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Colombia
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Die packendsten und tanzbarsten Salsa-Sounds kommen derzeit nicht etwa von der Zigarreninsel Kuba, auch nicht aus dem Big Apple, nein, vor allem der "Salsa Colombiana" gibt momentan in den Clubs den Ton an. Auch Kolumbiens indigener Rhythmus, die Cumbia, ist in seiner poppigeren Variante hier mächtig auf dem Vormarsch, während seine Wurzeln und die des ebenfalls akkordeongetränkten Vallenato dem deutschen Kinopublikum kürzlich in "El Accordeón Del Diablo" schmackhaft gemacht wurden.
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Die Musikstile Kolumbiens sind mindestens so breitgefächert sind wie seine Landschaft mit den schneebedeckten Andenbergen, der karibischen und pazifischen Küstenlinie, sowie üppigen Regenwäldern.
Da ist der atlantische Party-Rhythmus Porro mit seinen Flöten, neben ihm der akkordeongeprägte Vallenato, u.a. von einer gewissen Gloria Estefan popularisiert, des weiteren der Bambuco aus dem Gebirge, und natürlich Kolumbiens Markenzeichen, die afro-kolumbianische Kreation namens Cumbia. Sie alle konkurrieren mit dem Feuer der eingangs gepriesenen Salseros wie Fruko, Joe Arroyo oder den Latin Brothers.
Colombia ist feurig, tanzbar und voll erdiger Rhythmik zwischen den faszinierenden Polen afrikanischer, hispanischer und indianischer Kultur.
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Titel auf dieser CD
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