Mit seinem zweiten Album "C'est la Vie" eroberte der Sänger mit der sanften Stimme die europäischen Worldmusiccharts im Sturm und landete so seinen ersten Nummer Eins Hit.
Auf "C'est la Vie" wechseln sich schnellere tanzbare Stücke mit ruhigen Balladen ab, traditionelle afrikanische Rhytmen treffen auf solche aus Europa und Lateinamerika. Reggea, Salsa und Soul verschmelzen mit kamerunischem Makossa und Bikutsi. Die Texte sind weniger provokativ und politisch als auf seinem ersten Album Wa. Statt von Rassismus oder den Mißständen in seiner Heimat, singt Henri auf "C'est la vie" von Liebe und dem Wunder des neugeborenen Lebens.